MobileIron

synfis

synfis mobilisiert mit MobileIron seine Services

Industrie: 
Services für Geschäftskunden
Lösungen: 
Mobile Zugriffssteuerung
Sichere Anwendungen
Sichere E-Mail
Sichere Web-Apps
Daten sicher teilen & sichere Zusammenarbeit
MobileIron AppConnect
MobileIron Core
MobileIron Docs@Work
MobileIron Sentry
MobileIron Web@Work
Die wichtigsten Nutzeffekte: 
  • Schnellere Reaktionszeit
  • Optimierte Servicequalität durch Echtzeitkommunikation
  • Erhöhte Sicherheit
  • Erleichterte Bedienung vor Ort

„Die Quasi-Echtzeit-Konfiguration und die nahtlose Integration in das Device Enrollment Program und das Volume Purchase Program von Apple sowie in LDAP hat uns besonders für die MobileIron-Plattform eingenommen.“

Christian Pollex,  Administrator, synfis

MobileIron, ein weltweit führender Enterprise Mobility Management-Anbieter, ist bei dem technischen Dienstleister synfis Service GmbH bei der Mobilisierung seiner Geschäftsprozesse im Einsatz. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover ist in den Bereichen Banken, Handel und Medizin tätig und wechselte gerade von BlackBerry zu der EMM-Plattform von MobileIron.

Wenn es um Rollouts geldführender oder nicht geldführender elektromechanischer Geräte in den Bereichen Banken, Handel und Medizin geht oder auch um die Wartung, Entstörung, den Umzug oder Abbau solcher Geräte, dann ist synfis die erste Adresse. Der technische Dienstleister mit Hauptsitz in Isernhagen bei Hannover ist seit 30 Jahren erfolgreich, hat deutschlandweit rund 350 Kunden und führt jährlich etwa 100.000 technische Einsätze durch.

Die Bearbeitung der Service- und Supporteinsätze im gesamten Bundesgebiet werden zunehmend auf den mobilen Endgeräten ausgeführt. Neben den Standardfunktionen E-Mail, Kalender und Adressbuch werden die mobilen Geräte vor allem zur Übertragung von Informationen zur Auftragsbearbeitung zwischen dem Innen- und Außendienst auf Basis der Kundenaufträge verwendet. Über die Geräte werden Benachrichtigungen, Störungsannahmen, Statussetzungen sowie die vollständige Bearbeitung und die Rückmeldungen der Aufträge abgewickelt. Die Mobilgeräte ersetzen also vollständig die Arbeit mit dem PC beziehungsweise dem Notebook.

Von BlackBerry zu MobileIron

„Wir arbeiten ständig an der Optimierung und Minimierung des Zeitaufwands für administrative Tätigkeiten vor Ort, denn das Maximum an Arbeitszeit soll für die Durchführung des Kundenauftrags reserviert sein, und zwar in einheitlicher Qualität, ganz gleich, welcher Mitarbeiter den Auftrag ausführt“, erläutert Kai Pfeiffer, Leiter Prozess- & IT- Management bei synfis, das mobile Engagement. „Wir wollen unseren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ausschließlich mit mobilen Geräten zu arbeiten, und zwar im gesamten Arbeitsprozess“, ergänzt er.

synfis hat eine lange Tradition in der Nutzung von mobilen Endgeräten. 2006 hat man wie viele andere Unternehmen mit dem Einsatz von BlackBerry Mobilgeräten sowie den entsprechenden Management-Werkzeugen begonnen. In den letzten Jahren hatte man dann zunehmend Probleme mit dem etablierten System, mittlerweile BES 10 beziehungsweise BES 12, sodass man nach einer moderneren und leistungsfähigeren Enterprise Mobility Management-Plattform suchte.

Die entscheidenden Auswahlkriterien dabei nennt Kai Pfeiffer:

  • Ein System, das aufgrund jahrelanger Erfahrungswerte im Produktiveinsatz zuverlässig funktioniert
  • Ein erstklassiger technischer Support
  • Eine plattformübergreifende Verwaltung
  • Flexible Lizenz-Bedingungen
  • Eine breite Unterstützung von Partner-Apps

Der Braunschweiger IT-Dienstleister und Mobile-IT-Spezialist LINEAS schlug aufgrund dieser Evaluierungsliste die EMM-Plattform von MobileIron vor, präsentierte die Plattform in einer Live-Demonstration und machte nach der positiven Einschätzung der synfis-Verantwortlichen eine Testinstallation. LINEAS schulte die Administratoren, half bei der Einbindung der ersten iOS-Geräte und der Integration der hausinternen App für die Service-Abläufe bei synfis in die Containerlösung AppConnect von MobileIron. Zudem erstellte LINEAS in Zusammenarbeit mit den Mobile-IT-Fachleuten von synfis Richtlinien und organisierte den Verteilungsprozess auf die neuen Endgeräte, vor allem iPads und natürlich auch iPhones.

Plattform-Unabhängigkeit sehr wichtig

Seit März 2016 setzt synfis nun endgültig auf MobileIron als EMM-Plattform der Zukunft. Kai Pfeiffer und sein Team nennen die Gründe:

  • Die Möglichkeit einer klaren Trennung von geschäftlichen und privaten Daten (IT-Leiter Kai Pfeiffer)
  • die „Echtzeit“-Konfiguration und -Verwaltung sowie die nahtlose Integration in das Device Enrollment Programm (DEP1), das Volume Purchase Program (VPP) von Apple sowie die Active Directory und LDAP-Integration (Admin Christian Pollex)
  • das einfache Management der Geräte und Benutzer (Admin Saeed Keivani)
  • die Plattformunabhängigkeit und die zügige Verteilung von Software und Updates (App-Entwicklerin Daniela Nasiri)

Neben diesen technischen Leistungsmerkmalen bewerten die synfis-Spezialisten die Tatsache besonders positiv, dass bei LINEAS und MobileIron schnell kompetente Ansprechpartner zur Verfügung stehen, wenn bei der Implementierung oder beim Betrieb Fragen auftreten.

Die noch vorhandenen BlackBerry-Geräte werden erst einmal wie bisher mit dem BES-Server verwaltet. „Mittelfristig ist aber eine Migration nach iOS oder Android und MobileIron geplant“, sagt der IT-Leiter und fügt hinzu: „Wir wollen uns in Zukunft nicht mehr von einem bestimmten Betriebssystem abhängig machen, auch deshalb ist MobileIron für uns eine sehr gute Wahl.“ Die Unabhängigkeit des Enterprise Mobility Management-Systems von einem bestimmten mobilen Betriebssystem war für synfis ein wichtiges Auswahlkriterium. Die EMM-Plattform von MobileIron hält zu allen am Markt verfügbaren mobilen Betriebssystemen die gleiche Distanz und kann alle Systeme gleichermaßen über eine zentrale Konsole verwalten.

Plattform-Unabhängigkeit strebt synfis ganz besonders auch bei der App-Entwicklung an. Deshalb nutzt man das Cross-Plattform Entwicklungswerkzeug von Appcelerator, mit dem auf Open Source-Basis Apps geschrieben werden können.

synfis will mit Mobile IT neue Standards im Service setzen

Smartphone und Tablet sind mittlerweile die primären Endgeräte bei dem technischen Dienstleister. Über die hausinterne Service-App werden zentrale Prozesse von synfis gesteuert, unterstützt von Apps wie Teamviewer Meeting und Remote Desktop.

Unter anderem laufen bei synfis folgende Prozesse über die mobile Plattform:

  • Störungsanlage und Bearbeitung sowie Statussetzung der Aufträge: Annahme des Kundenauftrags inkl. Bearbeitung, Unterbrechung und Schließung des Auftrags
  • Erstellung von Rückmeldungen: Servicescheinerstellung mit Übertragung an Kunden und Innendienst, Erstellung von Wartungs- oder Prüfprotokollen
  • Material- und Lagerverwaltung sowie Abforderung/Bestellung: Dokumentation und Datenübermittlung von Waren-Ein- und Ausgang, sowie Anforderung benötigter Materialien, Umbuchungen von verschiedenen Lagern
  • Verwaltung der Kundendaten auf Geräteebene: Geräteinventarisierung und Datenanpassung mit sofortiger Datenübermittlung
  • Informationsaustausch zwischen Innen- und Außendienst sowie dem Kunden:Übermittlung der Aufträge an den jeweiligen Mitarbeiter, Übertragung interner und externer Bemerkungstexten, Bildern oder Terminen auf Grundlage des Kundenauftrags, sonstige Problemhinweise zum Auftrag
  • Anforderungen an den Innendienst: Hilfestellung aus der Supportabteilung, Materialabforderungen zum Auftrag, Erstellung von EDV-Anfragen mit Übermittlung von Prioritäten, individuellen Texten, Bildern oder Logfiles
  • Vollständige Zeiterfassung: Arbeitszeiten im Außendienst, Fahrt- und Arbeitszeiten sowie der vereinbarten Servicezeiten zum Kundenauftrag
  • Einsicht auf interne Daten: Anzeige des Artikel- und Gerätestamms, Anzeige der freigeschalteten Ordnerstrukturen

Die Vorteile der EMM-Plattform sind nach Aussage von Kai Pfeiffer schon deutlich zu spüren: „Wir haben einen einfachen und schnellen Datenaustausch in Echtzeit, eine korrekte und einheitliche Erfassung von Zeiten, eine unkomplizierte und einheitliche Abarbeitung von Kundenaufträgen und ersparen uns den Aufwand für die nachträgliche Auftragsdokumentation.“

Diese Vorteile schlagen sich in schnelleren Reaktionszeiten, einer erleichterten Bedienung vor Ort und einer insgesamt optimierten Servicequalität nieder. „Damit haben wir schon jetzt mit unserer Mobile IT-Initiative wichtige Ziele erreicht, nämlich Servicestandards in unserer Branche zu setzen und uns deutlich von den Mitbewerbern abzuheben“, freut sich Pfeiffer.

1Device Enrollment Program (DEP) von Apple: Mit dem DEP-Server von Apple lassen sich über das EMM-System Systemaktualisierungen vornehmen oder beispielsweise auch eine Aktivierungssperre auf dem Gerät erzwingen beziehungsweise eine existierende Aktivierungssperre überschreiben.