MobileIron

Swiss Re

Swiss Re setzt konsequent auf BYOD mit MobileIron

Industrie: 
Administration publique
Lösungen: 
Mobile Zugriffssteuerung
Sichere Anwendungen
Sichere BYOD-Programme
Sichere E-Mail
Daten sicher teilen & sichere Zusammenarbeit
MobileIron Advanced Management 7.0 als On-Premise-Lösung
MobileIron AppConnect
MobileIron Apps@Work
MobileIron Core 7.0 als On-Premise-Lösung
MobileIron Docs@Work
MobileIron Sentry
Die wichtigsten Nutzeffekte: 
  • Die Multi-OS-Funktionalität erlaubt Swiss Re den Einsatz mehrerer mobiler Betriebssysteme
  • Mit der Containerisierungs- technologie von MobileIron kann der Finanzdienstleister sein ByoD-Konzept umsetzen und gleichzeitig
  • Mit MobileIron kann der Finanzdienstleister die strengen Regularien der Finanzindustrie

„Jeder Mitarbeiter soll in puncto Mobility bei der Swiss Re so arbeiten können, wie er will und wie er es gewohnt ist.“

Urs Moser,  Expert Infrastructure Architect, Vice President, Information Technology bei Swiss Re

Hohe Flexibilität in Sachen Mobile IT praktiziert die weltweit tätige Rückversicherungs- Gesellschaft Swiss Re. Immer mehr Mitarbeiter dürfen ihr eigenes Smartphone oder Tablet für den Zugriff auf das Intranet oder PIM-Anwendungen einsetzen. Basis für die erfolgreiche Umsetzung dieses BYOD-Konzepts ist ein hochskalierbares, sicheres Multi-OS-EMM-System sowie ein Partner vor Ort, der sich um sämtliche technische und organisatorische Aspekte kümmert.

Bei der Swiss Re, dem weltweit zweitgrößten Rückversicherer mit Hauptsitz in Zürich, hat die Mobile IT einst mit BlackBerry begonnen. Doch dieses Jahr steht nun die Ablösung der letzten 2300 Geräte an. In den letzten sechs Jahren sind zu den seinerzeit eingeführten Firmengeräten noch rund 4500 iPhones und iPads hinzugekommen. Diese Apple-Geräte werden bereits über das Enterprise Mobility Management-System von MobileIron verwaltet, das seit 2010 bei Swiss Re neben der BlackBerry-Plattform im Einsatz ist.

BYOD bietet Mitarbeitern Wahlmöglichkeit

Die Einführung und der Rollout der EMM-Lösung von MobileIron wurde mit dem lokalen Partner Nomasis AG realisiert. Seit der Einführung hat sich das Multi-OS EMM-System immer mehr zur zentralen Mobility-Plattform entwickelt, die genau zur Mobility-Kultur des Rückversicherers passt.

„Jeder Mitarbeiter soll so arbeiten können, wie er will und wie er es gewohnt ist“, formuliert Urs Moser, Expert Infrastructure Architect und Vice President Information Technology bei Swiss Re, das Mobility-Credo des Finanzdienstleisters und er fügt hinzu: „Wir haben einige der führenden EMM-Lösungen unter die Lupe genommen und sind zu dem Schluss gekommen, dass MobileIron die beste Lösung für unsere Anforderungen ist.“

Durch die iPhones und iPads sowie die MobileIron-EMM-Lösung hat sich bei Swiss Re ganz systematisch und immer stärker das Nutzungskonzept Bring your own Device (ByoD) entwickelt. „Derzeit sind bei uns etwa ein Drittel der Smartphones und Tablets firmeneigen und zwei Drittel im Besitz der Mitarbeiter“, rechnet Urs Moser vor.

Die neuen Firmengeräte werden übrigens mitnichten iPhones sein, sondern Nokia Lumia 635-Geräte mit Windows Phone 8.1. Mit den Multi-OS-Fähigkeiten der MobileIron-Plattform ist die Einbeziehung dieses eher neuen mobilen Betriebssystems kein Problem. Auch Android ist bei Swiss Re nicht für alle Zeiten ausgeschlossen. Wenn Android die Sicherheits-Anforderungen erfüllt, dann werden die Mitarbeiter, die es wünschen, wohl auch die Erlaubnis erhalten, ein Android-Gerät innerhalb des ByoD-Programms der Swiss Re zu nutzen. Natürlich in der System-Obhut der MobileIron-Plattform.

MobileIron ersetzt auch einige proprietäre Lösungen von Swiss Re

Derzeit besteht das Mobility-Szenarium bei Swiss Re aus mobiler Mail und PIM- Anwendungen sowie selbst entwickelten Unternehmens-Apps. Dazu gehören ein hauseigener sicherer Browser über den auf Anwendungen im Swiss Re Intranet zugegriffen werden kann und die App ‘iDocs‘, mit der sich Dokumente aus einem im Netz befindlichen Verzeichnis eines Benutzers auf dessen Tablet speichern lassen.

Andere hauseigene Apps, wie beispielsweise eine Vertriebs-App und eine iPad-Anwendung für die Unterstützung von Aufsichtsratssitzungen sollen ebenfalls auf MobileIron-Technologie umgestellt werden, wie etwa auf die Containerisierungstechnologie AppConnect. Weitere unternehmenseigene Apps sind in Planung.

Die rund 7000 eingesetzten Smartphones und Tablets bei Swiss Re, die über die MobileIron- Plattform verwaltet werden, sind ein wichtiger Teil der Unternehmens-IT (Stichwort Mobile First) und sind in vielfältiger Weise in zentrale Komponenten dieser Unternehmens-IT eingebunden: In das Active Directory, in Exchange ActiveSync für die Zugangskontrolle des MobileIron-Gateways (MobileIron Sentry), in einen Sicherheits-Proxy eines Drittherstellers über die API und vor allem auch in die Zertifikate-Verwaltung. Zertifikate werden durch die Microsoft CA und einen SCEP-Server gehandhabt.

„Wir verwenden für viele Zwecke Zertifikate, beispielsweise für den Zugang zum Exchange-Server, für die Verwaltung von Identitäten und für den WLAN-Zugang im Unternehmensbereich“, erläutert Urs Moser.

Mitarbeiter-Zufriedenheit als Motor der Produktivität

Die Investitionen in die mobile IT bei Swiss Re sind beachtlich. Dem soll und muss natürlich ein geschäftlicher Nutzen entgegenstehen. Urs Moser nennt hier an erster Stelle und ganz entschieden die deutlich gestiegene Nutzer-Produktivität. „Die Mobilität kann zu einer Produktivitäts-Verbesserung führen, weil die Mitarbeiter schneller an entsprechende Unterlagen kommen, ganz gleich, ob sie im Büro sind oder auf einer Geschäftsreise.“ Ein ganz wichtiger Aspekt in puncto Produktivität sei aber das ByoD-Konzept, das Swiss Re entwickelt hat.

Moser wörtlich: „Die Unterstützung praktisch aller gängigen mobilen Betriebssysteme ist zwar eine große technische und organisatorische Herausforderung, aber sie lohnt sich für unser Unternehmen. Der positive Effekt der Mitarbeiter-Zufriedenheit in Sachen Mobility auf die Produktivität kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.“