MobileIron

Dürr

Dürr nutzt MobileIron weltweit für sichere und produktive mobile Anwendungen

Industrie: 
Herstellende Industrie
Lösungen: 
Sichere E-Mail
Daten sicher teilen & sichere Zusammenarbeit
MobileIron Windows-Phone-Verwaltung
Die wichtigsten Nutzeffekte: 
  • Zentrales Management von derzeit 2500 weltweit eingesetzten Windows Phone- Geräten mit MobileIron
  • Über MobileIron werden derzeit 600  weltweite mobile Teamsites verwaltet
  • MobileIron sichert das mobile Telefonieren mit Lync 2013
  • MobileIron macht das Fernlöschen  der Geschäftsdaten auf gestohlenen oder verloren gegangenen Mobilgeräten möglich
  • Mit MobileIron lassen sich Schwachstellen wie das Outlook Sync Backdoor schließen
  • MobileIron ist eine sichere Basis für künftige Business-Apps
  • MobileIron schafft die

„Die Entscheidung für Windows Phone und MobileIron fiel vor dem Hintergrund, dass wir eine zunehmend engere Integration der Mobilgeräte im Unternehmen in die Arbeitsabläufe bei Dürr sicher gestalten mussten.“

Thomas Müller,  IT-Security Manager der Dürr Gruppe

Dürr ist ein weltweit tätiger Maschinen- und Anlagenbauer. Für viele Mitarbeiter gehören das Reisen und Einsätze im Ausland einfach dazu. Auch beim Content Management wird Mobility großgeschrieben – es muss immer und von überall aus machbar sein. Der Zugriff auf die Unternehmensdaten muss dabei komfortabel und sicher zugleich sein. In dem Enterprise Mobility Management-Technologieführer MobileIron hat der Weltmarktführer dafür den richtigen Mobility-Partner gefunden.

Dürr gehört zu den erfolgreichsten deutschen Maschinen- und Anlagenbauern. Das Unternehmen ist in Deutschland fest verankert, verfügt aber auch über eine starke weltweite Präsenz und ist dank des Ingenieurswissens seiner Mitarbeiter Weltmarktführer. Bei der Umsetzung dieses Wissens in Top-Produkte spielen die Unternehmensprozesse eine große Rolle, um den intern vorhandenen Content optimal aufzubereiten. Wichtige Unterlagen müssen immer und überall für alle Mitarbeiter, die dazu berechtigt sind, zur Verfügung stehen. Stationär und mobil. Mobile IT wird dabei immer wichtiger. Mittlerweile hat Dürr an seinen verschiedenen Standorten rund 2500 Mobilgeräte unter dem Mobilbetriebssystem Windows Phone im Feld – Tendenz: stark zunehmend. Die Mobilgeräte werden von der Enterprise- Mobility- Management-Plattform von MobileIron sicher und zentral verwaltet. Thomas Müller, IT-Security Manager der Dürr Gruppe, erläutert die Mobility-Ziele des Maschinen- und Anlagenbauers mit schwäbischen Wurzeln:

„Die Entscheidung für Windows Phone und MobileIron fiel vor dem Hintergrund, dass wir eine zunehmend engere Integration der Mobilgeräte im Unternehmen in die Arbeitsabläufe von Dürr sicher gestalten mussten und dass wir in diesem Zusammenhang nach einer Alternative für die BlackBerry-Geräte aus unserer mobilen Anfangszeit suchten.“

SharePoint-Server als Dokumenten-Drehscheibe

Integrationspunkt von stationärer und mobiler IT bei Dürr ist die SharePoint-Umgebung. Auf dem SharePoint-Server werden alle Dokumente abgelegt, die überhaupt technisch realisierbar sind: Neben den üblichen Office-Dokumenten sind das auch Plotter-Daten, PDFs und sogar Logfiles. Als logische Einheiten mit genormten Strukturen (z.B. Kalender, Dokumente oder Datenbanken) dienen dabei so genannte Teamsites, auf die berechtigte Nutzer von überall auf der Welt zugreifen können. Alle Abteilungen des Konzerns weltweit sind berechtigt, neue Teamsites für die unterschiedlichsten Zwecke anzulegen. Aktuell sind rund 600 Teamsites aktiv. Für die Erstellung der Teamsites gibt es Vorlagen und Schulungen für Content-Manager.

Die Dokumenten-Drehscheibe auf SharePoint-Server steht derzeit im Mittelpunkt der Mobile IT-Umfelds bei der Dürr AG. Zur Mobility bei Dürr gehören aber auch der mobile Zugriff auf die Exchange-Mailbox und das Telefonieren mit der Mobility-App Lync 2013.

Der Betrieb der MobileIron-Umgebung ist auf mehrere Standorte verteilt. Die Management- Konsole (Core Server) für Test- und Produktivbetrieb ist in der DMZ des Rechenzentrums in der Bietigheimer Zentrale von Dürr untergebracht. In diesem Rechenzentrum stehen auch zwei der E-Mail-Proxys (MobileIron Sentry Server), weitere Sentry-Server befinden sich in der Dürr-DMZ-Umgebung des Hosters Arvato und in der DMZ des Dürr-Tochterkonzerns HOMAG. Die Rund-um-die- Uhr-Überwachung der Systeme und Managed Services kommen vom externen Dienstleister TÜV Rheinland i-sec GmbH, der die Plattform auch zusammen  mit den Dürr-Spezialisten implementiert hat.

MobileIron wurde nicht zuletzt wegen seiner Qualitäten in puncto Sicherheit ausgewählt

Bei der Auswahl des EMM-Systems spielte für Dürr der Aspekt Sicherheit eine entscheidende Rolle. Die MobileIron-Plattform hat man denn auch zum ersten Mal auf einer IT-Security- Konferenz kennengelernt.

„Mit dem EMM-System von MobileIron kann Dürr die Unternehmensrichtlinien auf den Mobilgeräten konsistent und einheitlich aufbringen, Passwörter im Exchange ActiveSync- Umfeld erzwingen und vor allem auch Geschäftsdaten auf verloren gegangenen oder gestohlenen Geräten zuverlässig löschen“, sagt Thomas Müller.

Insgesamt bildet die MobileIron-Plattform eine Vertrauensbasis für sichere Mobile IT, die beispielsweise auch dafür sorgt, dass nicht auf Unternehmens-Mails unter Umgehung des Exchange ActiveSync-Protokolls zugegriffen wird (Outlook Sync Backdoor).

Business-Apps für viele Bereiche

In naher Zukunft werden Business-Apps dabei helfen, den umfangreichen Content bei Dürr intensiv mobil zu nutzen: Für die mobilen Geschäfts-Apps gibt es von Seiten der IT und der Fachabteilungen eine große Zahl von Vorschlägen. Das Spektrum reicht von Management- Apps und Kundendienst-Anwendungen (Datenbank- und Verfügbarkeitsanalysen, Reservierungen) über die Lagerverwaltung (Bestandsabfragen) und Konstruktion (Dokumentation, Explosionszeichnungen) bis hin zur Entwicklung in Gestalt von mobilen Apps zur Anlagensteuerung. Das mobile Zeitalter bei Dürr wird demnächst also in allen Bereichen des Unternehmens noch stärker zu spüren sein.

Über Dürr

Dürr ist ein weltweit tätiger Maschinen- und Anlagenbauer. Das im Jahr 1895 in Cannstatt durch Paul Dürr gegründete Unternehmen ist seit dem 4. Januar 1990 an der Börse gelistet, mittlerweile ist die Aktie im MDAX und im Stoxx 600 notiert. Zu den Kunden von Dürr zählen Automobilhersteller und -zulieferer. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und – seit der Übernahme der HOMAG Group AG im Oktober 2014 – die holzbearbeitende Industrie. Der registerrechtliche Sitz des Unternehmens ist Stuttgart, während die tatsächliche Zentrale nach einem Umzug seit 2009 in Bietigheim-Bissingen ist. Das Unternehmen beschäftigt 14.200 Mitarbeiter in 28 Ländern.